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neue Gastronomie in Kleve

Gastronomiefläche in Kleve mieten: 448 m² Neubau für Café, Fast Food & Foodcourt-Konzepte

Veröffentlicht von Michael Ruland | Gastronomiemakler | gastromakler.de In Kooperation mit IAD Immobilien (IAD Deutschland GmbH)


Wichtiger Hinweis: Alle Angaben zu diesem Objekt basieren ausschließlich auf Informationen, die der Eigentümer gegenüber IAD Immobilien (IAD Deutschland GmbH) gemacht hat. Als kooperierender Makler übernimmt Michael Ruland / gastromakler.de keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität dieser Angaben. Für alle Anfragen, das detaillierte Exposé sowie zur Kontaktaufnahme wenden Sie sich bitte direkt über das Inserat von IAD Immobilien an den zuständigen Ansprechpartner.


Was Sie in diesem Artikel erfahren

Wer eine Gastronomiefläche sucht, weiß, wie selten wirklich passende Angebote sind. Entweder stimmt die Lage, aber die Fläche ist zu klein oder grundrisstechnisch nicht umsetzbar. Oder das Objekt wäre ideal – aber es handelt sich um einen Bestand mit eingewachsenen Strukturen, veralteter Technik und dem Fingerabdruck eines früheren Betreibers, der schwer zu überschreiben ist. Neubauten, die speziell für moderne Gastronomiekonzepte geeignet sind, dabei mitten in einem hochfrequentierten Handelsumfeld liegen und darüber hinaus noch Gestaltungsspielraum bieten – das ist eine Ausnahme auf dem Markt.

Genau eine solche Ausnahme möchte ich Ihnen heute gemeinsam mit meinem Kooperationspartner IAD Immobilien vorstellen: eine Gastronomiefläche von ca. 448 m² als Teilfläche eines modernen Gewerbeneubaus in Kleve am Niederrhein. Eine Fläche, die sich für ein Café, ein Fast-Food-Konzept, ein Street-Food-Format oder einen Foodcourt gleichermaßen eignet – und bei der Sie als Mieter von Anfang an mitgestalten können.

In diesem Artikel erfahren Sie, was das Objekt konkret bietet, warum der Standort Kleve für Gastronomiebetriebe besonders attraktiv ist, welche Konzepte hier hervorragende Voraussetzungen finden und warum der sogenannte „Holland-Effekt“ für Ihren Umsatz ein echter Gamechanger sein kann.


Der Markt: Gastronomie in Deutschland – zwischen Wandel und Wachstum

Bevor wir in die Objektbeschreibung einsteigen, lohnt ein kurzer Blick auf den Markt, in dem Sie sich bewegen. Denn der Kontext macht deutlich, warum die Wahl des richtigen Standorts heute wichtiger ist als je zuvor.

Der deutsche Gastronomie- und Foodservice-Markt ist mit einem Gesamtvolumen von rund 138 Milliarden US-Dollar einer der größten Europas. Gleichzeitig befindet sich die Branche in einer Phase des Umbruchs: Gestiegene Rohstoff- und Energiekosten, veränderte Konsumgewohnheiten und der anhaltende Fachkräftemangel setzen Betreiber unter Druck. Wer in diesem Umfeld erfolgreich sein will, braucht mehr als ein gutes Produkt – er braucht einen Standort, der Frequenz garantiert, Betriebskosten minimiert und Sichtbarkeit maximiert.

Das Fast-Food- und Fast-Casual-Segment wächst dabei besonders dynamisch. Marktanalysen prognostizieren für das deutsche Fast-Food-Segment eine jährliche Wachstumsrate von bis zu 9,73 % bis 2035. Der Grund: Convenience, Preis-Leistungs-Verhältnis und Geschwindigkeit sind für immer mehr Verbraucher entscheidende Kriterien. Wer gastronomisch in diesem Segment tätig ist – ob als Franchise-Nehmer einer bekannten Kette, als Betreiber eines eigenen Street-Food-Formats oder als Foodcourt-Konzept – sollte sich jetzt die besten Standorte sichern, bevor es andere tun.


Das Objekt: Gastronomiefläche ca. 448 m² im Gewerbeneubau Kleve

Die Rahmendaten

Im Rahmen eines Gewerbeneubaus in Kleve, der als Gewerbehalle mit bis zu drei Einheiten und einer Gesamtfläche von ca. 1.753 m² geplant ist, steht eine Teilfläche von ca. 448 m² als eigenständige Einheit zur Verfügung. Diese Fläche ist konzeptionell offen gehalten und eignet sich hervorragend für gastronomische Nutzungen aller Art – vom klassischen Café über ein schnelles Fast-Food-Format bis hin zu einem modernen Foodcourt-Betrieb mit mehreren Küchenstationen.

Das Besondere: Der Baustart erfolgt erst nach der Vorvermietung. Das bedeutet, die Fläche ist nicht bereits fertig gebaut und wartet auf einen Mieter, der sich anpassen muss. Stattdessen wächst das Objekt mit Ihren Anforderungen. Küchenpositionen, Abluftsysteme, Leitungsführungen, Kühlräume, Ausgabetheken, Sitzbereiche – all das kann und soll in enger Abstimmung mit Ihnen als zukünftigen Gastronomie-Mieter definiert werden.

Grundlegende Ausstattungsmerkmale

Das Gebäude wird in moderner Bauweise errichtet, mit großflächigen Fassadenbereichen, die für Tageslichteinfall und hohe Außenwirkung sorgen. Jede Einheit – und damit auch die Gastronomiefläche – erhält einen eigenen, ebenerdigen Kundeneingang sowie separaten Zugang für Mitarbeiter und Anlieferung. Vorgesehen sind Flächen für Lager, Personalräume und Sanitäranlagen. Das Dach ist als extensiv begrünte Konstruktion geplant.

Technische Vorrüstungen für nutzerspezifische Installationen – und das ist für Gastronomie besonders relevant – sind ausdrücklich eingeplant. Die konkrete Ausführung wird gemeinsam mit dem Mieter in der Planungsphase festgelegt. Da sich das Projekt noch in der Planungsphase befindet, wird der Energieausweis im Zuge der Fertigstellung erstellt.

Auf dem Grundstück sind großzügige Pkw-Stellplätze für Kunden und Mitarbeiter vorgesehen – ein unverzichtbares Kriterium für gastronomische Konzepte, die auf Laufkundschaft, Drive-to-Kunden und Mittagstisch-Besucher setzen.


Warum 448 m² die ideale Gastronomiefläche ist

448 m² – das klingt auf den ersten Blick nach einer spezifischen Zahl, ist aber in der Gastronomievermarktung ein äußerst praxistaugliches Flächenformat. Hier ist, warum:

Für ein klassisches Café mit Kuchenvitrine, Kaffeetheke, Sitz- und Stehbereich sind selbst in urbanen Lagen 80 bis 150 m² die Norm. 448 m² bieten hier den entscheidenden Luxus: Platz für eine großzügige Innenraumgestaltung, eine komfortable Gästeanzahl, einen eigenen Backstage-Bereich, ausreichend Lager sowie – bei entsprechendem Konzept – eine Außenwirkung, die weit über die eines normalen Ladencafés hinausgeht.

Für ein Fast-Food- oder Fast-Casual-Konzept sind 448 m² ideal, um eine professionelle Küchenzeile, einen effizienten Counter-Bereich und ausreichend Sitzplätze für die Mittagsfrequenz zu realisieren, ohne den Betrieb in beengte Platzverhältnisse zu zwingen. Gerade Franchise-Konzepte haben häufig klare Vorgaben für Mindestflächen – 448 m² erfüllen diese in aller Regel problemlos.

Für ein Foodcourt-Format mit mehreren Stationen bieten 448 m² die Möglichkeit, zwei bis vier unterschiedliche Küchen- oder Ausgabebereiche nebeneinander zu betreiben – verbunden durch eine gemeinsame Sitz- und Aufenthaltszone. Dieses Modell erfreut sich wachsender Beliebtheit und funktioniert besonders gut in frequenzstarken Handelsumgebungen, in denen die Besucher ohnehin vor Ort sind und eine Verpflegungsmöglichkeit suchen.


Geeignete Gastronomiekonzepte: Was hier funktionieren kann

Die Offenheit des Objekts ist einer seiner größten Vorteile. Kein eingewachsenes Fettabscheidersystem eines Vorgängers, keine Kücheninstallation an der falschen Stelle, keine denkmalgeschützten Einbauten, die den Spielraum einengen. Sie starten auf der grünen Wiese. Das eröffnet eine breite Auswahl an Konzepten:

Café & Coffeeshop mit Erlebnischarakter Der klassische Coffeeshop hat sich in Deutschland zur ernstzunehmenden Gastroform entwickelt. Ketten wie Starbucks, Costa Coffee oder The Coffee Fellows, aber auch regionale Independents mit eigenem Charakter, florieren besonders an Standorten mit hoher Passantenfrequenz und guter Parkplatzsituation. 448 m² bieten Raum für ein Café-Konzept, das weit über die Standard-Espressobar hinausgeht: mit Cateringbereich, Konferenz-/Meeting-Corner, Kuchen und Patisserie, saisonaler Außengastronomie und einer Wohlfühlatmosphäre, die Kunden zum Verweilen einlädt – und zur Rückkehr.

Fast Food & Systemgastronomie Systemgastronomie und Fast-Food-Konzepte sind die vielleicht robustesten Betriebsformen im deutschen Gastronomiesegment. Sie profitieren von Wiedererkennungswert, skalierbaren Prozessen und einer breiten Zielgruppe. Ob Burger, Pizza, Bowls, asiatische Küche oder Sandwiches – an einem frequenzstarken Standort mit ausreichend Parkplätzen sind Fast-Food-Formate eine verlässliche Wahl. Die Planbarkeit des Neubaus erlaubt es, alle technischen Anforderungen – von der Abluftanlage über die Fettabscheideranlage bis zur Kühltechnik – von Anfang an passgenau zu integrieren.

Street Food & Fast Casual Das Fast-Casual-Segment liegt im Trend. Konzepte, die qualitativ hochwertiges Essen schnell und zu einem fairen Preis anbieten, treffen den Nerv der Zeit. Poké-Bowls, Wraps, Burger aus regionalen Zutaten, vietnamesische Küche, mediterrane Meze-Konzepte – die Möglichkeiten sind vielfältig. 448 m² erlauben dabei eine Raumgestaltung, die den Produktionsprozess für den Kunden erlebbar macht – Open Kitchen als Qualitätsmerkmal.

Foodcourt mit mehreren Betreibern Ein Foodcourt-Konzept nutzt die Fläche besonders effizient: Mehrere Küchenstationen teilen sich eine gemeinsame Gäste- und Sitzzone. Das reduziert die Betriebskosten je Station, erhöht die Frequenz durch die Vielfalt der Angebote und schafft eine eigene Destination innerhalb des Gesamtgewerbeareals. Gerade in Kombinationen mit benachbarten Einzelhandelsflächen – wie es hier durch die weiteren Einheiten des Neubaus der Fall ist – funktionieren Foodcourts hervorragend: Kunden kommen zum Einkaufen und bleiben zum Essen.

Bäckerei & Kaffeebetrieb mit Sitzbereich Eine gut aufgestellte Bäckerei mit angeschlossenem Café gehört zu den frequenzstärksten Betriebsformen im Nahversorgungsumfeld. 448 m² bieten ausreichend Raum für eine vollwertige Produktionsabteilung (oder Aufbackstation), ein ansprechendes Verkaufsregal sowie einen komfortablen Sitzbereich mit Tischservice oder Counter-Service.


Der Standort Kleve: Warum dieser Markt für Gastronomen so interessant ist

Eine Stadt mit Substanz und Wachstumsdynamik

Kleve ist die bevölkerungsstärkste Stadt im Kreis Kleve und zählt rund 53.000 Einwohner. Der gesamte Kreis bringt es auf über 319.000 Einwohner. Das ergibt ein solides Einzugsgebiet, das allein schon die Grundlage für einen wirtschaftlich tragfähigen Gastronomiebetrieb legt. Doch das eigentliche Potenzial dieses Standorts liegt nicht nur in der deutschen Seite der Grenze.

Verkehrsanbindung: Erreichbar für alle

Der Gewerbestandort ist über die Bundesstraßen B9 und B57 gut erschlossen. Kunden aus dem Stadtzentrum, aus umliegenden Ortschaften und aus dem gesamten Kreisgebiet können den Standort bequem mit dem Auto erreichen. Die direkte Anbindung an zwei Bundesstraßen macht den Standort zudem für Pendler und Durchreisende attraktiv – ein Frequenzfaktor, der für Gastronomie in Handelslagen oft unterschätzt wird.

Namhafte Verbrauchermärkte als Frequenzgarant

Das Areal, in dem das Neubauprojekt entsteht, ist bereits durch namhafte Verbrauchermärkte geprägt. Diese Nachbarschaft ist für einen gastronomischen Betrieb Gold wert. Wer zum Einkaufen kommt, ist häufig auch bereit, eine Pause einzulegen, einen Kaffee zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen. Gastronomie in Handelslagen profitiert von einer Grundfrequenz, die nicht erst durch eigene Marketingmaßnahmen aufgebaut werden muss, sondern von Tag eins an vorhanden ist.


Der „Holland-Effekt“: Kleves stärkster Umsatzhebel für die Gastronomie

Kein Artikel über einen Klever Gewerbestandort wäre vollständig ohne einen genauen Blick auf das, was diesen Standort von den meisten anderen in Nordrhein-Westfalen fundamental unterscheidet: die intensive, strukturelle Kaufkraft aus den Niederlanden.

Grenzüberschreitender Konsumtourismus als Dauerzustand

Niederländische Verbraucher kommen seit Jahren regelmäßig und in erheblicher Zahl in die deutschen Grenzkommunen – zum Einkaufen, aber auch zum Essen. Der Preisunterschied bei bestimmten Produkten, die Sortimentsvielfalt und das allgemeine Einkaufserlebnis locken Menschen aus den Städten und Dörfern der niederländischen Grenzregion gezielt nach Deutschland. In Kleve und seinen Nachbarkommunen ist dieser Effekt besonders spürbar: Händler berichten, dass niederländische Kunden feste Bestandteile ihrer Kundenstruktur sind, manche sogar mit wöchentlichen Einkaufsroutinen in der Region.

Für die Gastronomie bedeutet das: Nicht nur der lokale Klever oder der Kreisangehörige ist Ihre Zielgruppe. Menschen, die eine 20- bis 30-minütige Fahrt auf sich nehmen, um in Deutschland einzukaufen, sind in der Regel auch bereit, vor Ort zu essen, einen Kaffee zu trinken oder eine Pause einzulegen. Ein gastronomisches Angebot, das sich auf diese Zielgruppe einstellt – mit niedrigschwelligem Zugang, familienfreundlichem Ambiente und einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das auch im Vergleich mit dem Heimatland bestehen kann –, hat hier strukturell bessere Karten als an einem reinen Binnenstadtstandort.

Die Metropolregion Nijmegen/Arnheim als stilles Einzugsgebiet

Die niederländische Region rund um Nijmegen und Arnheim gehört zu den wachstumsstärksten des Landes. Sie ist von Kleve aus in einer Fahrtzeit von rund 25 bis 35 Minuten erreichbar. Das bedeutet für Ihren zukünftigen Gastronomiebetrieb: Sie profitieren faktisch von einem deutlich erweiterten Einzugsgebiet, das weit über die Einwohnerzahlen von Stadt und Kreis Kleve hinausgeht – und das regelmäßig zu Ihnen kommt.

Besonders für Konzepte, die auf Familien, Einkaufstouristen und Gruppen ausgerichtet sind, ist das ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil. Ein Foodcourt-Konzept, das schnelle, vielfältige und preiswerte Verpflegung bietet, spricht diese Zielgruppe direkt an. Ein Café mit ansprechender Atmosphäre und Kuchen, der auch den niederländischen Geschmack trifft, wird zur festen Anlaufstation. Ein Fast-Food-Betrieb mit familienfreundlichem Angebot und ausreichend Platz zieht Gruppen an, die nach einem ausgedehnten Einkaufstag eine praktische Verpflegungsmöglichkeit suchen.


Mitgestaltung: Was Neubau für Gastronomen wirklich bedeutet

Für keinen Gewerbebetrieb ist die bauliche Substanz und die technische Infrastruktur eines Objekts so entscheidend wie für die Gastronomie. Während ein Textilhändler oder ein Dienstleister relativ flexibel auf bestehende Strukturen reagieren kann, ist ein Gastronom auf eine sorgfältig geplante technische Basis angewiesen.

Die Technik muss stimmen – von Anfang an

Fettabscheider, Abluftleitungen mit ausreichendem Querschnitt, Frischluftversorgung, Kaltluftzufuhr für Kühlräume, Starkstromversorgung für Küchengeräte, Wasserzu- und -ablauf an den richtigen Positionen, Schallschutzmaßnahmen – all das lässt sich in einem Neubau weit einfacher und günstiger realisieren als in einem Bestandsobjekt, das für eine andere Nutzung konzipiert wurde.

Beim vorliegenden Projekt haben Sie als Gastronomie-Mieter die einmalige Möglichkeit, genau diese Anforderungen frühzeitig in die Ausführungsplanung einzubringen. Wo soll die Küche positioniert sein? Benötigen Sie eine Kühlraumkaskade im rückwärtigen Bereich? Welche Abluftleistung braucht Ihr Konzept? Wie viele Steckdosen und Anschlüsse benötigen Sie an welcher Stelle? All das wird nicht nachträglich adaptiert, sondern von Grund auf so geplant, wie es für Ihren Betrieb ideal ist.

Das spart nicht nur erhebliche Umbaukosten zu Beginn, sondern verhindert auch teure Nachbesserungen im laufenden Betrieb – ein Faktor, der in der Gastronomie über Profitabilität oder Verlust entscheiden kann.

Flexibles Raumkonzept für Ihren Gastronomiebetrieb

Die Aufteilung der 448 m² ist nicht in Stein gemeißelt. Ob Sie einen großzügigen Gastraum mit Thekenbereich und offenem Küchenblick bevorzugen, ob Sie Sitzgruppen in unterschiedlichen Zonen gestalten, ob Sie einen Teil der Fläche für eine Terrasse oder einen semiöffentlichen Außenbereich reservieren möchten – das sind alles Fragen, die in der gemeinsamen Planungsphase mit Ihnen als Mieter besprochen und festgelegt werden.


Zusammenfassung: Fünf Gründe, warum diese Gastronomiefläche besonders ist

1. Neubauprojekt mit maximaler Planungsfreiheit Sie gestalten die technische Infrastruktur und den Grundriss mit – bevor der Bau beginnt. Für Gastronomie ist das ein unschätzbarer Vorteil, der Kosten spart und operative Fehler vermeidet.

2. Praxistaugliche 448 m² für verschiedene Gastronomieformate Die Fläche ist groß genug für ambitionierte Konzepte – vom Coffeeshop über Fast Food bis zum Foodcourt – und gleichzeitig handhabbar für einen wirtschaftlich effizienten Betrieb.

3. Hochfrequentes Handelsumfeld mit Besuchermagnet-Wirkung Die Nachbarschaft zu namhaften Verbrauchermärkten und die ausgezeichnete Parkplatzsituation sorgen von Anfang an für eine verlässliche Grundfrequenz.

4. Verkehrsgunst und Sichtbarkeit Anbindung über zwei Bundesstraßen, ebenerdige Zugänge, eigene Fassadenfläche für Ihr Markenauftritt – der Standort bietet alles, was ein gastronomischer Betrieb für Außenwirkung und Erreichbarkeit braucht.

5. Der „Holland-Effekt“ als struktureller Umsatztreiber Die Nähe zur niederländischen Grenze und zur wachstumsstarken Region Nijmegen/Arnheim erschließt ein Einzugsgebiet, das weit über das lokale Klever Potenzial hinausgeht – und von dem Gastronomiebetriebe unmittelbar profitieren.


Ihr nächster Schritt: Jetzt Kontakt zu IAD Immobilien aufnehmen

Diese Gastronomiefläche ist ein seltenes Angebot auf einem Markt, auf dem wirklich gute Neubauflächen für gastronomische Konzepte kaum verfügbar sind. Die Kombination aus Neubauprojekt, Mitgestaltungsmöglichkeit, hochfrequenter Handelslage und dem einzigartigen Standortvorteil der Grenzregion Kleve macht dieses Objekt zu einer Chance, die Sie ernsthaft prüfen sollten – ob als Franchise-Nehmer, als Betreiber eines eigenen Gastronomiekonzepts oder als Investor mit gastronomischer Erfahrung.

Den genauen Standort, alle Flächenpläne, technische Details und Mietkonditionen erhalten Sie direkt über das Inserat von IAD Immobilien (IAD Deutschland GmbH). Wenden Sie sich bitte über das entsprechende Inserat an den zuständigen Ansprechpartner von IAD Immobilien – dort werden Ihre Fragen kompetent und vertraulich beantwortet.

Als Gastronomiemakler stehe ich, Michael Ruland, Ihnen für allgemeine Marktfragen und eine erste Einschätzung gern zur Verfügung. Besuchen Sie mich auf gastromakler.de.


Alle Objektangaben beruhen auf Informationen, die der Eigentümer gegenüber IAD Immobilien (IAD Deutschland GmbH) zur Verfügung gestellt hat. Michael Ruland / gastromakler.de übernimmt als kooperierender Makler keinerlei Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität dieser Angaben. Interessenten werden ausdrücklich empfohlen, alle relevanten Informationen eigenständig über IAD Immobilien zu verifizieren.

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